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Mittwoch, 26. Januar 2011

Q 1/2: Platon, Descartes, Watzlawick und die Matrix

Philosophische Hauptfrage von „Matrix“ (1999)

Die philosophischen Bezugspunkte des Filmes mit Keanu Reeves in der hauptrolle sind die vier Hauptfragen Kants, hier kann man Bezüge zur Erkenntnistheorie herstellen und die Frage nach der Wirklichkeit und dem menschlichen Wissen formulieren: „Woher weiß ich, dass ich nicht ein Gehirn im Tank bin?“

Es finden sich Analogien zum Höhlengleichnis von Platon, die Matrix ist vergleichbar mit dem Bild jener Höhle. Außerdem geht es um Descartes Unterscheidung zwischen der res extensa (Körper) und res cogitans (Geist): Das Leib-Seele-Problem

Gemeinsamkeiten und Unterschiede




hier findet sich der zweite Teil: [Klick]

Montag, 24. Januar 2011

Q 1/2: Whorf, Magee, Black und Watzlawik: Sprache und Wirklichkeit

Folgende Themen wurden in den letzten Sitzungen behandelt:

  • 08./20.12.10 - Benjamin Lee Whorf: Grammatik beeinflusst unser Denken
  • 10.01.2011 - Sprache - Das Fenster zur Wirklichkeit? Max Black: Es gibt keine einfache Kausalbeziehung zwischen Grammatik und Denken.
  • 12.01.2011 - Bryan Magee: Sprache erfasst nicht alle Wirklichkeit (sondern auch die direkte Erfahrung)
  • 17.01.2011 - Moderne Wahrheitstheorien: Adäquations-/Korrespondenztheorie, Kohärenz- und Konsenstheorie sowie deren argumentatorische Schwachpunkte (Methodik: Stegreifrede)
  • 24.01.2011 - Paul Watzlawick: Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Konstruktivismus in der Philosophie


  • 26.01.2011 - Platon, Descartes, Watzlawick und die Matrix

Die behandelten Themen kreisen um die Problembereiche:

  • Sprache und Wahrheit
  • Sprache und Denken
  • Sprache und Wirklichkeit

Sonntag, 6. Juni 2010

Janauar 2010: Metaethik, Sprache

Themen der Januarsitzungen:

  • zwei Ebenen der Wirklichkeit: Paul Watzlawik, Überleitung zur Ethik mit dem Ertrinken-Beispiel
  • ethische Grundbegriffe und Schwierigkeiten der Ethik
  • Sprache der Moral, Sprache in der Moral: naturalistischer Fehlschluss, moralischer Syllogismus, moralische Urteile vs. pragmatische Urteile
  • Objektivität und Subjektivität moralischer Urteile? (Hartmann, Ayer Texte)