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Freitag, 20. Januar 2012

Prinz Rosenohr und der Unterschied zwischen Wort und Begriff

Das Anliegen des Institutes für vergleichende Gewohnheitswissenschaften:


An das Institut für vergleichende Gewohnheitswissenschaften

Preisfrage: Was ist der Unterschied zwischen einem Wort und einem Begriff?

Beiträge aus dem Kurs 12pl1 hem

Vincent Lubbe (Jg. 12): ein Denkextrakt

„Der Begriff, ihm purer Nazismus innewohnt, unsinnig in der Schöpfung, gleich ist doch einem göttlichen Werk. Das Wort, in seinem Sinne hinterfragt, bleibt dem Philosophen als Spielfeld überlassen.“

„Mehrere Worte sagen zum Begriff: „Wir wissen, dass wir nichts wissen!“

„Genug der Worte sind gewechselt,
lasst uns endlich Taten sehen.
Die Begriffe sind verwechselt,
du sollst zu deiner Sprache stehen.“

„Das Wort ist Teil einer Illusion, die unser Leben schön sprechen soll. Begriffe sind Richtlinien einer Urmacht, die als Codex die Grenzen unserer Welt beschreiben und einen Ausbruch durch Worte verhindern, da diese mit einem schönen Effekt behaftet sind.“

Rene Runow (Jg. 12): Einstein

„Das Wort ist wichtiger als der Begriff, denn der Begriff ist begrenzt.“

„Das Wort ist das Medium, welches die Idee aus seiner unendlichen Welt in unsere begrenzte Welt des Verstandes infiltriert und zum irdischen Begriff manifestiert.“


Wilhelm Heim: Tabula Rasa

Das Wort ist eine tabula rasa. Der Begriff erhält somit seine Billigung in der Revolte. Das Wort ist eine Auswahl aus dem Wirklichen des Denkens. Der Begriff ist der Anwalt des Denkens.

wortwelten
weite wege.
beiderseits
begrifflich.
wunderlich
weint wissen.
bedeutung beugt
beschreibung.
worte wüten
wesensschauend.
begabte begriffe
begeistern.
werben wollen
willkür.
wirklich.


Fabian Hartmann (Jg. 12): Existentialismus der Worte

Der Mensch ist in die Welt geworfen. In eine Welt voller Sprache. Die Benutzung dieser ist für den Menschen eine unausweichliche Notwendigkeit zum Ausdruck- und der Verwirklichung seiner selbst in der Gesellschaft.
Begriffe drücken den einfachsten aller Denkakte aus, sie gehen dem Urteil und Schluss voraus.
Die Bildung von Begriffen vollzieht sich im Willen des Menschen als frühester Aspekt der Moral und drückt zugleich die Autonomie des Handelnden aus. Die am meisten geeignete Art der Begiffsbildung zum Ausdruck der persönlichen Freiheit ist weder eine mathematische (deduktiv), noch eine naturwissenschaftliche (induktiv). Sie ist die der geisteswissenschaftlichen Art, welche die individualisierte Betrachtungsweise einem allzu drastischen Empirismus vorzieht. Sie ist ein Spiegelbild des menschlichen Selbstentwurfs.
„Der Mensch ist ein Gefangener der Worte.“ Diese Annahme scheint durchaus begründet, denn der Mensch ist gezwungen, Wörter als Mittel zur Manifestation eigener Ideen zu verwenden. Selbst in der Bildung von Neologismen, dem vermutlich höchsten Ausdruck der Eigenständigkeit des Willens, ist der Mensch an die Verwendung feststehender und keineswegs eigenständig gebildeter Worte gebunden. Der Mensch will Schöpfer sein. Er ist im Begriff, roh Existierendes unter seinem Willen zu trennen, zu vereinen sowie neu zusammenzusetzen um diesem eigene Intention verleihen zu können. Dies soll Rache sein. Rache an der Unterdrückung der Worte, welchen sich der Mensch als Geworfener zu beugen hatte. Dennoch ist es nur ein kläglicher Ruf nach Vollkommenheit, ein Versuch der Überwindung von Konstanten.




Beiträge vom Philosophiekurs 11pl1 hem


Wilhelm Heim

W + O + R + T = B + E + G + R + I + F + F


Patrick Hoffmann (Jg. 11):

„BEGRIFF“ kommt von „begreifen“.
„BEGREIFEN“ kommt aus der Kinderpsychologie.
Kleine Kinder lernen Formen und Dinge kennen, indem sie sie anfassen und und von allen Seiten ertasten, also begreifen.
Ich definiere „BEGREIFEN“ also als subjektives Erfahren von Dingen, deren Bedeutung dann von der mit ihnen gemachten Erfahrung von uns geprägt wird.

Ein „WORT“ ist meiner Meinung nach eher ein Name, der etwas von der Allgemeinheit gegeben und durch sie geprägt wurde.
Das WORT an sich hat also keinen persönlichen „Beigeschmack“, da wir es so kennengelernt haben, wie es ist und es nicht selbst erfahren haben.
Der Begriff geht also weitaus tiefer als nur die oberflächliche Erscheinung des Wortes.


Paul Paland (J. 11):

Ein Wort benennt. Ein Wort ist ein Kosename für einen konkreten Begriff. Ein Wort beschreibt sowohl irreal als auch real. Ein Begriff real


Anne Lina Voß (Jg. 11):

Ein Wort kann einen Gegenstand beschreiben, muss aber nicht.
Ein Wort muss aus Buchstaben bestehen, ein Begriff kann.
Ein Begriff kann eine ganze Geschichte beinhalten, muss aber nicht.
Ein Begriff muss aus einer Situation des „Begreifens“ stammen, ein Wort kann nicht!


Diandra Wagner (Jg. 11):

Auto ist nur ein Auto = Wort!
Wenn dieses Auto dann gegen ein Baum gefahren wird ist der Fahrer tot.
Anschließend wird die Leiche dann nicht nur zu einem Bestattungsunternehmen gefahren, sondern es geschieht noch viel mehr mit dem Toden.
Die Bestattungskultur, also der Begriff, ist mehr, als nur Leute unter die Erde zu bringen!
Doch das werdet ihr selber erfahren, wenn ihr Tod seit. → Trauer, Beerdigung, Himmel....

Den Unterschied zwischen Begriff und Wort will und kann ich nicht bilden.
Seit zufrieden mit der Sprache, die ihr sprecht und zerbrecht euch wegen so 'nem Schwachsinn nicht den Kopf!


Vanessa Thomas/Caroline Remmert (Jg. 11):

Steig ein!
Steig ein!
Ich will dir was zeigen.
Einen Platz, an dem sich die Wörter unterscheiden.
Buchstaben, Zahlen, Ausdrücke und Silben,
wie kann denn ein Wort einen Begriff bilden?

Wir hier im Viertel kommen klar mit dem Gedanken,
dass sich Begriff und Wort auch einmal zanken.
Hab keine Angst vor einer eigenständigen Bedeutung,
denn Wort und Begriff sind nur eine Verleugnung.
Ich kann verstehen, dass das alles kompliziert ist,
sodass es dein Gehirn dich beinah zerfrisst.

Steig ein!
Steig ein!
Meine Stadt, mein Bezirk, mein Viertel, meine Sprache, mein Begriff, meine Wörter, mein Kopf,
mein Herz, mein Leben, meine Welt, meine Vorstellung wächst mir langsam echt übern Kopf.

Hier kriegst du alles.
Ohne Begriffe könntest du nicht denken,
da sie dein Leben viel zu sehr lenken.
Ausdruck, Begriff oder auch Wort,
mein Leben reicht mir, ich muss hier dringend fort.
Wörter und Begriffe sind doch eh die gleichen Sachen,
da kannt du so viel tun und doch nichts gegen machen.

Meine Stadt, mein Bezirk, mein Viertel, meine Sprache, mein Begriff, meine Wörter, mein Kopf,
mein Herz, mein Leben, meine Welt, meine Vorstellung wächst mir langsam echt übern Kopf.

(Sido – mein Block)

Henrieke Schmieta/Lea Gottschalk (Jg. 11):

Wozu ?!?!

→ Wenn ich meine Suppe mit Maggi würze, dann frage ich mich,
wo bleibt da der Spaß?!

→ Wenn ich mittags Zähne putze, dann frage ich mich,
Aronal oder Elmex?!

→ Wenn ich meine Wäsche mit Calgon wasche, dann frage ich mich,
lebt meine Waschmaschine wirklich länger?!

→ Wenn ich eine Kiste Red Bull trinke, dann frage ich mich,
wann wachsen meine Flügel?!

Aber wo der Unterschied zwischen einem Wort und einem Begriff ist,
dazu gibt’s kein Werbeslogan, die Situation in der ich mich das fragen würde
wäre imaginär!

Ich weiß nur eins, wenn Worte meine Sprache wären, könnte ich vielleicht
den Begriff nutzen, ich meine: ich bin doch nicht blöd!


Ines Vogel/Madeleine Schulz (Jg. 11):

Begriff: Der Begriff ist weder gut noch böse, sondern zu beidem fähig. Er verfügt über die menschlichen Leistungen und besitzt ein Machtverhältnis, das gelegentlich missbraucht werden und in Diktatur enden kann. Man führt es unwillkürlich oder willentlich herbei, mit Hilfe der Einwählverbindung. Der Begriff ist ohne Schärfe und getragen von Ernst und Liebe und großer Freiheit des Geistes.

Wort: Das Wort wunder sich nicht, doch ist verwunderlich. Es ist heilig und doch umstritten. Es ist der Baustein aus dem die Materie zusammengesetzt ist. Man sieht es nur selten, trotzdem liebt es den öffentlich Auftritt. Das Wort ist ewig, ungeworden und unzerstörbar, von Ewigkeit her in Bewegung, nur nach Gestalt und Größe, Anordnung und Lage verschieden.

Finde die Katze im Text...

Gerrit Kümpers (Jg. 11)

Ein Begriff ist ein Objekt, das nicht an die menschliche Sprache gebunden ist. Es ist eine physikalische Definition und etwas Irdisches und hat somit keinen Kontakt zu einer höheren Macht. Es wurde erschaffen vom Wort.
Das Wort ist ein Ausdruck von Macht. Das Wort ist dazu fähig, die geistige Kraft des Schöpfers zu entfesseln. Johannes, Ev. 1, 1: " Das Wort ward Fleisch. Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott. Und Gott war das Wort."
Gott ist das Wort? Das bedeutet, dass das Wort/Gott die Macht ist, die das Sein erschaffen hat und im Gleichgewicht hält. Alles wurde erschaffen vom Wort.

Donnerstag, 12. Januar 2012

Sprache ist alles!


zu den Zitaten:
  • Die Welt ist nicht so, wie wir sie beschreiben.
  • „Sprache ist lichtend-verbergende Ankunft des Seins selbst." (Martin Heidegger)
  • Sprachliches Leben ist ein Leben, in dem alles vereinfacht, verwässert und reduziert ist, ein Leben dem das fehlt, was das wirkliche Leben ausmacht.
  • Die Träne ist die Sprache der Seele und die Stimme des Gefühls. (Fillipo Panati)

Mittwoch, 16. November 2011

Sprache und Bedeutung, Wahrheit und Bedeutung

Der Philosoph W. Vossenkuhl über Sprache und ihre Bedeutung ....



und über Bedeutung und Wahrheit

Dienstag, 15. November 2011

Backe Backe Sprache ... eine Parodie auf Wilhelm von Humboldt!

Backe Backe Sprache,
der Humboldt ja der sagte:
Wer will guten Ausdruck bringen,
der muss den Geist zur Arbeit zwingen.

Nach Wahrnehmung folgt das Wort.
Kein Abbild, es kommt vom Seelenort.
Jedes kleine Erkenntnislicht
führt zur eignen Weltansicht

Backe Backe Sprache,
der Humboldt ja der sagte:
Wenn Menschen über Menschen stehen,
dann herrscht auch oft ein Nichtverstehen

Wörter und Regeln zerschlagen,
daran könnte er verzagen.
Kontrolle, Macht und Einfluss
führen zum geistigen Darmverschluss

Drum gib fein Acht auf deine Denkstruktur,
denn damit entfacht sich deine eigene Kultur.

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von L. Gottschalk, H. Schmieta und C. Remmert

Freitag, 30. September 2011

Logik ist nicht alles: 'Linguistic turn'

Wortdefinition: Linguistic turn = linguistische Wende; linguistic turn = Sprachphilosophie NICHT Sprachwissenschaft; korrekte Übersetzung: Sprachphilosophische Wende

Was ist die sprachphilosophische Wende ?
Am Anfang des 20. Jahrhunderts vollzog sich ein Wandel in der Philosophie die Hinwendung zur Sprache und ihrem Gebrauch im Alltag führte zu einer Veränderung es wurde versucht, sämtliche philosophischen Probleme über die Sprache zu untersuchen.

Was geschah innerhalb der Philosophie durch diesen Wandel ?
Übergang von der Vorstellung, dass das Denken einer verborgenen Struktur der Dinge folgt, zu derjenigen, dass das Denken einfach der Struktur der Sprache entspreche Philosophieren geschieht daher nicht nur über die Sprache, sondern auch durch und mit ihr.

Was waren die Ziele der sprachphilosophischen Wende ?
Zunehmend sollte Sprache im Alltag analysiert werden und der Zusammenhang und Abhängigkeit zwischen Sprache und Denken erörtert werden. Schließlich trete Sprache womöglich nicht nur als Mittler der Wahrheit auf.

Anwendung der 'sprachphilosophischen Wende':
Es gibt 3 Arten um philosophische Probleme zu lösen:
  1. Skeptischer Weg
  2. Theoretischer Weg
  3. Zurückweisung der Frage (Sprachphilosophische Wende): Philosophische Probleme entstehen deshalb, weil philosophische Fragen falsch gestellte Fragen sind. Sie sollten daher zurückgewiesen werden, weil der fragende Philosoph bestimmte sprachliche Strukturen nicht durchschaut hat.

Wichtige Vertreter der sprachphilosophischen Wende:
  • Ludwig Wittgenstein (österreichisch-britischer Philosoph, 1889-1951: sah Sprache als Abbild der Wirklichkeit, entwickelte später die Idee, dass Welt und Sprache eine gemeinsame logische Struktur haben müssten (Zitat: „Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt“)
  • Richard Rorty (amerikanischer Philosoph, 1931-2007): sprach von einer "sprachphilosophischen Wende" diese sollte die Möglichkeit geben, philosophische Probleme mittels einer Sprachreform zu lösen.

Gegner der sprachphilosophischen Wende:
  • Bertrand Russell (britischer Philosoph, Mathematiker und Logiker, 1872-1970): sprach von einem Aufstand gegen die Vernunft und Selbstbetrug

Quellen:
  • http://www.netzgestalten.de/Frank.Hartmann/Humboldt.htm
  • http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/128113/index.html
  • Patrick Siebert: Vernunft der wirtschaftlichen Kritik/Die wirtschaftsphilosophische Wende
  • http://www.kuwi.diara-wagner.com/P3561_Sprachphilosophie
  • Definitionen über Wikipedia: Sprachphilosophie, Ludwig Wittgenstein, Richard Rorty, linguistische Wende, Bertrand Russell


Formales:
Kurs: 11pl1
Thema: Sprachphilosophische Wende
Datum: 26.09.2011
Autorin: Inês Vogel

Mittwoch, 10. August 2011

Himmelblau, oder was?


aus einem Werbeprospekt vom Piper-Verlag!

Sonntag, 5. Dezember 2010

Q 1/2: Wittgenstein spielt Sprache !

Zusammenfassung Ludwig Wittgenstein „Sprechen als Teilnahme an einem Sprachspiel“

In Ludwig Wittgensteins Text ‚ Sprechen als Teilnahme an einem Sprachspiel‘ zitiert dieser Teile aus ‚Die Bekenntnisse des Augustinus‘ , um seine eigene Sprachauffassung zu verdeutlichen.
Dabei führt Wittgenstein an, dass Worte Bilder der menschlichen Sprachauslegung sind und diese Worte Gegenstände benennen würden, die in einer Verbindung, aus jenen Benennungen, Sätze entstehen ließen. Weiter habe jedes Wort eine nur diesem zugeordnete Bedeutung, welche der Gegenstand selber sei. Dies stelle die Unterschiede der Wortarten dar.
Um die Sprache erlernen zu können, würden erst die Hauptwörter, die Tätigkeiten und Eigenschaften beschreiben, aufgenommen. Demnach müsse es eine Operation mit Worten geben, das hieße, die Aussagen genau zu analysieren. Als Beispiel führt Ludwig Wittgenstein der Aussage‚ fünf rote Äpfel‘ an, bei dem das Hauptwort ‚Äpfel‘ eine ihm zugeordnete Bedeutung habe, die anderen Wörter ‚rot‘ und ‚fünf‘ jedoch hätten keine Bedeutung, nach der man eine Handlung ausüben könne.
Jedoch sei der Begriff der Bedeutung nur eine primitive Vorstellung von der Sprachfunktion, denn Sprache, so Wittgenstein, sei viel weitläufiger. Genau diesen Punkt kritisiert Wittgenstein an Augustinus, der die Sprache als System der Verständigung sieht, bei dem jene Verständigung zwischen dem Bauenden der Sprache und dem Aufnehmer liege. Jedoch sei genau dieser primitiver Vorgang sehr auf ein spezielles Sachgebiet beschränkt, obwohl nach Wittgenstein die Sprache viel weitläufiger sei.
Positiv steht Ludwig Wittgenstein der These gegenüber, dass man an primitiven Arten die Sprache studieren könne, um die Bedeutung der Worte, die für die Funktion der Sprachewichtig seien, zu erkennen. Nach diesem System würden auch Kinder das Sprechen erlernen, in dem sie die Worte mit ihrer Bedeutung durch Nachsprechen verinnerlichen.

Im zweiten Teil von Wittgensteins „Sprechen als Teilnahme an einem Sprachspiel“ geht er näher auf die Verwendung der Sprache ein.
Zu Anfang definiert er das Wort „Sprachspiele“ als eine Art Spiel, welches kleinen Kindern zum erlernen ihrer Sprache führen solle. Daraufhin vergleicht er die Funktionen der Sprache mit einem Werkzeugkasten, in welchem sich zwar Unterschiede fänden, jedoch auch Ähnlichkeiten auftreten; und gerade diese Ähnlichkeiten sollen uns verwirren, besonders wenn uns die Verwendung nicht geläufig sei. Er geht nochmal auf das im ersten Teil erwähnte Sprachspiel ein und erweitert es um den Aspekt der Verwendung, explizit am Beispiel Befehl und Behauptung. So fände sich der Unterschied dieser beiden Formen lediglich in der Verwendung.
Im nächsten Abschnitt stellt er den Gesichtspunkt auf, dass es unzählige Arten von Sätzen gäbe und dass diese nicht beständig seien, sondern dass immer wieder neue entstehen sollen und andere veralten. Er bringt dann die These an, dass „Sprechen der Sprache ein Teil einer Tätigkeit und/oder Lebensform ist“ und zählt einige Versionen von Sprachspielen auf.
Zum Schluss zieht er eine Verbindung zur Logik und erklärt, dass die Bedeutung einer Satzes oder Wortes im Gebrauch, also der Verwendung läge.

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Formales:
Blogbeitrag von: Jenny Nomrowski und Renè Runow
Kurs: 11pl1
Datum: 29.11.10
Thema: Sprachphilosophie Ludwig Wittgenstein, Sprachspiele

Mittwoch, 17. November 2010

Q 1/2: Wilhelm von Humboldt: Sprache - ein Verstehen und Nicht-Verstehen!





„In der Art, wie sich die Sprache in jedem Individuum modifiziert, offenbart sich, ihrer im vorigen dargestellten Macht gegenüber, eine Gewalt der Menschen über sie.“
Der Gegenstand der objektiven Beobachtung erhält das Wort erst nach der subjektiven Bearbeitung, der gesammelten Informationen über den Gegenstand, durch den Geist. Ein Jeder lässt dem Wort eine empirische Erfahrung einfließen. Es ist genau dies, was der Sprache ihre Macht verleiht. Diese Macht besteht darin, dass man mit ihrer Hilfe, durch Rhetorik und durch die richtigen Worte, die Wirklichkeit so verändern, bzw. anpassen kann, sodass sie der Auffassung des Redners entspricht.

Doch wie genau entsteht diese Macht der Sprache?
Sie entsteht dadurch, dass niemand bei ein und demselben Wort dasselbe denkt wie ein Anderer.
Das heißt der Sinn nach Frege ist meist derselbe, die Bedeutung dagegen ist so gut wie nie dieselbe. Sie kann höchstens in etwa das gleiche sein. Und es ist genau diese Ähnlichkeit der Bedeutung, der gesprochenen Rede, die dafür sorgt, dass ein anderer versteht. So sei ein „Alles verstehen […] immer zugleich ein Nicht-verstehen“. Ferner verleiht genau dieses Phänomen dem Menschen eine Macht über die Sprache. Durch die Ähnlichkeit der Bedeutung und durch die oben genannte Möglichkeit zur Anpassung, kann der Mensch die Sprache als Werkzeug nutzen. Er kann das Enthymem nach Aristoteles nutzen, das bedeutendste Mittel der Rhetorik, um den Zuhörern etwas anderes zu vermitteln als er gesagt hat. So ist die Sprache das Feuer der Kommunikation. Sie kann erschaffen und zerstören. Sie ist ein Werkzeug der Erkenntnis und des
Erkennens, ein Werkzeug der Kommunikation und auch zugleich eine Waffe der Manipulation.

Hinweis:
Außerdem wurde besprochen der Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit in der Oberstufe (auch Klausur) mit Textzusammenfassung, Analyse/Reflexion und eigene Stellungnahme/Beurteilung.

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Formales:
Blogbeitrag von Gwen Saleh und Vincent Lubbe (Zeichnungen), Sebastian Klautke (Text)
Kurs: 11pl1 hem
Datum: 10.11.10 und 17.11.10
Thema: Wilhelm von Humboldt - Über die Sprache

Sonntag, 7. November 2010

Q 3/4: Mensch, schneuze dich nicht!


Der Soziologe und Philosoph Norbert Elias widmet in seinem zweibändigen Hauptwerk „Über den Prozess der Zivilisation“ von 1939 ein Kapitel dem Thema der Nasenreinigung. Interessant, das so etwas ebenfalls unter der Überschrift „Ästhetik“ zu finden ist.

Das Taschentuch, so Elias, sei eine relativ junge Erfindung. Im Mittelalter hätten die Menschen zum Reinigen ihrer Nase die bloßen Hände verwendet. Eine Regel habe es bei Tisch allerdings schon gegeben: Die rechte Hand für die Speisen, die linke für das Schneuzen. Dabei seien aber rein pragmatische Gründe ausschlaggebend gewesen, wie z.B. das Verringern von Gesundheitsrisiken in Gesellschaft. Und dies habe auch nur bei Tisch gegolten. In Italien habe sich schließlich das Taschentuch als Instrument zur Befreiung der Nase etabliert. Neben der Unterdrückung eines natürlichen Triebes (das Schneuzen nämlich) habe sich das Taschentuch sogar zu einem Prestige-Objekt entwickelt. Doch jede Sitte bringt eine Unsitte mit sich und so habe sich die Angewohnheit entwickelt, nach dem Schneuzen das eigene Werk im Taschentuch zu betrachten. Nach Elias ist das Ausdruck des natürlichen Triebes, der sich so einen neuen Weg der Abfuhr sucht. Gerade bei Kindern zeige sich dieser archaische Trieb noch heute. Nun versteht Elias Sitte und ihr Gegenteil aber als Begriffe, deren Gegenstände sich immer auf die Mitmenschen beziehen. Es werde als Respektlosigkeit empfunden, einen Blick ins gebrauchte Taschentuch zu werfen. Das führe zu einem Schamgefühl, das einen Menschen vom Blick abhält. Erziehung versuche hier, Unsitten zu unterdrücken, indem sie als Konditionierungsmittel Hygiene und Moral miteinander gleichsetze und so Außenzwänge nach und nach zu Selbstzwängen umwandele. Der Zwang werde zum Automatismus und so schäme sich der Mensch sogar, wenn weit und breit kein Mitmensch anwesend sei, wenn er in sein gebrauchtes Taschentuch schaut.

Ein klassisches, freudsches Dilemma:
Die Sitte, als gesellschaftliche Norm, prägt das Über-Ich, das nun gegen das Es, das den natürlichen Trieb des Schneuzens durchzusetzen versucht, ankämpft. Im Normalfall gelingt es dem Ich einen Kompromiss zu finden. Immer häufiger jedoch, je stärker die Sitten Triebe zu verdrängen versuchen, flüchte das Ich sich in Neurosen. Denn die Sitten passten sich an die Unsitten an und umgekehrt, sodass eine immer stärkere Restriktion einer immer höheren Triebenergie gegenüber stehe. Wozu das führt, das sei eine wichtige Frage.

Wo aber liegt nun der Zusammenhang zwischen Elias' Thesen und unserem Thema Ästhetik?

Aus einem natürlichen Trieb wie dem Schneuzen wird in Gesellschaft zunächst eine Frage der Ethik. Dreck, der sich in der Nase ansammelt, ist oft gesundheitsschädlich. Und bei einem gesellschaftlichen Ereignis wie einer Tafelrunde, ist es allein schon sinnvoll, diesen Dreck von Berührungspunkten zwischen den Anwesenden fernzuhalten, um sich und andere zu schützen. Eine weitere rein pragmatische Überlegung mag zum Taschentuch geführt haben. In eine Hand zu schneuzen und mit der anderen zu essen ist so lange in Ordnung, bis man beide Hände für eine der beiden Tätigkeiten braucht. Ein Tuch, in das man die Sekrete entlässt, hilft also weiter. Das Taschentuch wird aber sofort zu einem Statussymbol, denn wer sich ein Tuch leisten kann, nur um darin Schleim zu sammeln, hat es offensichtlich geschafft. Darüber hinaus, im Kontrast zum Verwendungszweck, macht der Mensch sogar noch ein Schmuckstück daraus. Hier berühren sich also Ethik und Ästhetik, wenn auch unwillkürlich.

Ausgehend von Ludwig Wittgensteins Ausspruch „ Ästhetik und Ethik sind eins.“ (in: Tractatus logico-philosophicus, Satz 6.421) schauen wir uns Ethik und Ästhetik im Allgemeinen an. Und tatsächlich erkennen wir, dass sie einige Parallelen besitzen. Sowohl Ethik, als auch Ästhetik sind vom Kulturkreis abhängig und sie sind beide einem gewissen Zeitgeist unterworfen. Auch ihre Enstehung ist eng verwandt. Der Mensch ist darauf bedacht, und zwar triebhaft, das eigene Leben angenehm zu gestalten. Alles, was seinem Leben abträglich oder dem Angenehmen hinderlich ist, wird er zu meiden versuchen. Das Miteinander in Gemeinschaft erfordert gewisse Regeln, die Ethik, und wer das zusätzlich durch Schönes zu stützen vermag, der ist im Vorteil. Erstaunlich aber, das etwas so Natürliches, wie das Schneuzen, dafür herhalten muss.


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Formales:
Blogbeitrag von: Sören Meyer
Kurs: Q 3/4 pl1 und pl2
Datum: 04.11.10
Thema: Norbert Elias, Ästhetik, Über die ästhetische Wirkung des Schneuzens

Freitag, 29. Oktober 2010

Macht Worte - Poetry Slam im Opernhaus !!!

Hannovers Dichterschlacht „Macht Worte!" gastiert am 7. November zum zweiten Mal im Opernhaus. Angelehnt an Richard Wagners „Ring des Nibelungen" widmen sich zehn der besten deutschsprachigen Slam-Poeten mit ihren Texten dem Thema „Macht und Gier


Nach dem großen Erfolg und ausverkauftem Haus mit 1202 Zuschauern im März 2010 ist er endlich wieder da: Niedersachsens, nein, Norddeutschlands größter Poetry Slam! Zehn Dichterinnen und Dichter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wetteifern live und rasant mit ihren Texten in den heiligen Hallen des Opernhauses um die Gunst des Publik-ums. Pate steht Richard Wagners „Ring des Nibelungen", denn das Thema dieser außer-gewöhnlichen Dichterschlacht, bei der es Text-Stakkati und Silben-Saltos hagelt und das Publikum über den besten Beitrag des Abends entscheidet, lautet: „Macht und Gier." Ein Thema, das es in sich hat. Brandaktuell. Brisant. Und garantiert wortakrobatisch brillant in Szene gesetzt. Also auf. Auf ein Machtwort in die Oper. Oder gleich zwei...

Im Wettbewerb treten unter anderen Etrit Hasler (St. Gallen /CH), Frank Klötgen (Berlin), Tobias Kunze (Hannover), Nils-Elias Molle (Hannover), Etta Streicher (Hamburg), Dominique Macri (Marburg), Tobi Heyel (Stuttgart) und Markus „Koschuh" Kozuh (Innsbruck/Ö) an. Durch den Abend führen die Autoren und Literaturveranstalter Henning Chadde und Jan Egge Sedelies.

MACHT WORTE! - Der Poetry Slam im Opernhaus
Dichterschlacht zum Thema „Macht und Gier"
Sonntag, 07.11.2010, Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr
Staatsoper Hannover, Opernplatz 1, 30159 Hannover
Eintritt: 8,- Euro (VVK und AK), ermäßigt: 5,- Euro

Donnerstag, 26. November 2009

Wären wir Hopi- Indianer …

Ja, was wäre dann - abgesehen davon, dass wir alle lange schwarze Haare hätten und bunt bemalt durch die Gegend springen würden? Wir würden eine völlig andere Sprache sprechen, die – was viel wichtiger ist – eine grundlegend verschiedene Grammatik hat.
Und warum stellt man solche Überlegungen an? Um unsere Welt besser zu verstehen natürlich. Und wer stellt solche Überlegungen an? Benjamin Lee Whorf, ein amerikanische Linguist des frühen 20. Jahrhunderts. Er begründete das Linguistische Relativitätsprinzip, was herzlich wenig mit Physik zu tun hat, und stellte die These auf, dass Sprache die Struktur unseres Denkens und somit unser Weltbild festlegt.
Jeder Mensch, Europäer als auch Hopi- Indianer, nimmt „Kategorien und Typen“ aus der phänomenalen Welt heraus, teilt sie sozusagen ein. Aber diese Differenzierungen, die wir treffen, seien nicht schon in der Wirklichkeit vorhanden, sondern würden von uns selbst getroffen. Oder besser gesagt durch die Strukturen, die durch die Grammatik in unserem Geist geschaffen - denn die Grammatik dient nicht nur der Ausformulierung unserer Gedanken - worden sind. Diese Strukturen, also die Sicht auf die Welt, seien, so Whorf, ein „Abkommen, das für unsere ganze Sprachgemeinschaft gilt und in den Strukturen unserer Sprache kodifiziert ist.“ Hier sieht man schon, dass die Grammatik und das Weltbild ein enges Verhältnis haben und sich beides in beidem widerspiegelt, es stellt sich natürlich die Frage: Was war zuerst da? Grammatik oder Weltansicht? Huhn oder Ei?
Dieses Abkommen versteht Whorf nicht als einen Vertrag, den alle Muttersprachler unterzeichnet haben, sonder es ist „implizit und unausgesprochen“, aber dennoch ist „sein Inhalt absolut obligatorisch“. Der Mensch ist also nicht frei. Was auch gleich Whorfs nächster Punkt ist: Der Mensch sei durch die Grammatik nicht frei und kann auch nicht völlig unparteilich sein. Jedoch gibt es eine Möglichkeit zu mehr Freiheit zu gelangen: Man „lernt“ viele Sprachen – also auch viele Grammatiken und Abkommen – und erhält Stück für Stück ein bisschen mehr Freiheit, indem man sich unterschiedliche Weltansichten aneignet und dadurch langsam einen Metablick auf die Welt bekommt.
Jedoch ist bei der Auswahl der Sprachen, die man lernen möchte zu beachten, dass Sprachen gleichen Ursprungs, zum Beispiel die indogermanischen Sprachen, auch ungefähr das gleiche Weltbild haben, da die Grammatik relativ ähnlich ist. Um also eine völlig neue Sicht auf die Welt zu bekommen, sollte man eher „exotische“ Sprachen wie Chinesisch, Japanisch oder auch Hopi- Indianisch wählen.
Wie es nun genau ist Hopi- Indianer zu sein und auf die Welt zu blicken, kann ich schlecht beurteilen, aber nach Whorf wäre es etwas anderes als in Deutschland zu leben und Deutsch zu sprechen.

Stellungnahme:
Ich denke, dass man allein durch trockene Regeln, die die Grammatik nun mal bilden, keine Weltanschauung begründen kann. Weiterhin ist fraglich wie Whorf die unterschiedlichen Ansichten einzelner Individuen begründen würde. Haben wir dann alle eine eigene Grammatik?

Externer Link zu den Hopi-Indianern und den Besonderheiten ihrer Sprache: [klick]

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Formales:
Blogbeitrag von: Marianne Kind
Kurs: Q1/2 pl1
Datum: 25. 11. 2009
Thema: Das Linguistische Relativitätsprinzip nach Benjamin L. Whorf

Freitag, 11. September 2009

Die Welt ist voll ... ja voll von was eigentlich?

Jedes Baby wird in eine für es unbekannte Welt hinein geboren. Es kommt aus seinem bis zur Geburt sehr begrenzten Lebensraum in eine Welt voll von... ja voll von was eigentlich? Um das herauszufinden benötigt jeder Mensch eine Sprache, die seine Umgebung für den Geist greifbar macht, sodass dieser ,,arbeiten" kann. Das Baby wird größer und fängt an einen Begriff für das ihm Vertrauteste zu finden: Zum Beispiel seine Mutter. Dieser Prozess wird weiter fortgeführt und das Kind lernt immer mehr Dinge und Personen zu benennen. So ist es bald schon möglich, die in manchen Momenten wichtigste Funktion von Sprache anzuwenden, die Kommunikation. Ein einfacher Appell an die Mutter, wie ,,HUNGER!", fordert eine in diesem Fall hoffentlich befriedigende Reaktion.
Der nächste Schritt ist, dass das Kind entdecken lernt. Im Zoo stößt es auf ein unheimlich großes, graues, Tier mit einem -wie die Mutter sagt- Rüssel. Da dieses Tier nun mal da steht, nimmt das Kind an, dass es wahr ist, dass es das Tier gibt. Nun beginnt die Tätigkeit des Geistes, auf dem Rückweg wird versucht das Erlebte in Worte zu fassen. Oder eins. Elefant. Im Kindergarten werden eifrig Erfahrungen ausgetauscht. Die eine Seite der Sprachphilosophie, das LOGOS, hat die ganze Nacht gearbeitet und versucht den Elefanten einzuordnen. ,,Der war mindestens so groß wie meine Mama.", heißt es. Oder ,,Der war mindestens so groß wie unser Haus."
Da alle objektive Wahrnehmung immer mit einer subjektiven Betrachtungsweise verknüpft ist, ist das Verhältnis von Wirklichkeit und Darstellung oft nicht realitätsnah. Selbst, wenn berichtet wird, was mit eigenen Augen gesehen wurde, so verarbeitet doch jeder Geist Erlebtes anders und fügt ihm andere Attribute hinzu. Dies ist die zweite Funktion von Sprache, Die Information oder Darstellung.
Die eine Seite, die verarbeitet werden musste, ist wie groß, wie breit, wie schwer der Elefant ist. Doch dann war da noch der eine Moment, als das Kind dem Elefanten eine Karotte geben durfte, und der graue Riese heran kam, mit tiefen, warmen Augen auf das Kind herunter sah und sich die Karotte behutsam aus der Hand nahm. In der nächsten Woche musste ein Elefantenkuscheltier her. Der andere Teil der Sprachphilosophie kommt zum Tragen, der MYTHOS. Der Elefant als Symbol für Vertrauen, Wärme, Weisheit, Freundschaft.
Das Kind wird immer mehr lernen, und dieser Prozess wird auch nicht aufhören wenn es als ,,erwachsen" geworden gilt. So baut sich nach und nach ein Gerüst um den heranwachsenden Menschen auf. Und dort befinden wir uns schon in der dritten Funktion von Sprache, dem Ausdruck der Lebensform. In der Weltansicht des jungen Menschen wird nun der Elefant immer für Vertrauen und Freundschaft stehen.

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Formales:
Blogbeitrag von: Jesse Bertram
Kurs: Q1/2 pl1
Datum: 04./09.09.09
Thema: Die Grundsätze der Sprachphilosophie und die Funktionen von Sprache.